Änderungsstand: 2023-03-18
Heimdall, als Anwendung im Swarm Mode. Im Gegensatz zur normalen Docker-Compose, kann Portainer bzw. der zu erstellende Service keine Verzeichnisse selbst anlegen. In diesem Fall lege ich die benötigten Verzeichnisse selbst an.
Ich verwende eine NFS-Freigabe als Datenpfad. Diese Freigabe habe ich an allen Nodes unter /mnt/appdata eingebunden. Der Pfad des NFS-Servers für diese Testreihe lautet: 192.168.1.39:/mnt/user/nfspath/appdata/.
Nicht vergessen, den Pfad, am ersten Manager, anzulegen!
sudo mkdir -p /mnt/appdata/heimdall
Als Stack:
- Portainer öffnen
- Stacks
- + Add stack
- Name: heimdall
- Web editor: Folgenden Code eingeben:
version: "3.2"
services:
heimdall:
image: lscr.io/linuxserver/heimdall:latest
environment:
- PUID=1000
- PGID=1000
- TZ=Europe/Berlin
deploy:
mode: replicated
replicas: 1
placement:
constraints: [node.role == worker]
restart_policy:
condition: any
ports:
- 84:80
- 40443:443
networks:
- hd_network
volumes:
- heimdall-data:/config
volumes:
heimdall-data:
driver: local
driver_opts:
type: "nfs"
o: "nfsvers=4,addr=192.168.1.39,rw"
device: ":/mnt/user/nfspath/appdata/heimdall"
networks:
hd_network:
driver: overlay
attachable: true
Actions: Deploy the stack
Der Stack heimdall wird auf einem Worker-Node erstell. Nach einigen Minuten ist der Service auf allen Nodes vorhanden. Das Image wird heruntergeladen und Heimdall installiert.
Aufruf im Browser: 192.168.1.131:84
Die angegebene IP-Adresse ist die IP meines ersten Manager-Nodes.
Quelle: