_Swarm Heimdall

Änderungsstand: 2023-03-15

Heimdall, als Anwendung im Swarm Mode. Meine angelegte NFS-Freigabe für das Datenverzeichnis ist /mnt/data/… Im Gegensatz zur normalen Docker-Compose, kann Portainer bzw. der zu erstellende Service keine Verzeichnisse selbst anlegen. In diesem Fall lege ich die benötigten Verzeichnisse selbst an. In diesem Beispiel lege ich Heimdall nur auf die Worker-Nodes, weil ich demonstrieren möchte, dass, auch wenn Heimdall auf die Worker-Nodes liegt, trotzdem von der IP-Adresse des Managers, darauf zugegriffen werden kann. Auch hier wieder 2 Möglichkeiten. Einmal als Stack und einmal als Service.

Nicht vergessen, den Pfad anzulegen!

sudo mkdir -p /mnt/data/heimdall

Als Stack:

  • Portainer öffnen
  • Stacks
  • + Add stack
    • Name: heimdall
    • Web editor: Folgenden Code eingeben:
version: "3.2"
services:
  heimdall:
    image: lscr.io/linuxserver/heimdall:latest
    environment:
      - PUID=1000
      - PGID=1000
      - TZ=Europe/Berlin
    volumes:
      - /mnt/data/heimdall:/config
    ports:
      - 84:80
      - 40443:443
    deploy:
      mode: global
      restart_policy:
        condition: any
    networks:
      - hd_network
 
networks:
  hd_network:
    driver: overlay
    attachable: true

Actions: Deploy the stack

Der Stack heimdall wird global erstellt und Heimdall wird als Service im Swarm installiert. Nach ca. einer Minute ist der Service auf allen Nodes vorhanden. Das Image wird heruntergeladen und Heimdall installiert.

Aufruf im Browser: 192.168.1.131:84

Die angegebene IP-Adresse ist die IP meines ersten Manager-Nodes.

.

.

Quelle:

https://hub.docker.com/r/linuxserver/heimdall

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